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Dieser Artikel behandelt den deutschen, feudalistischen Pseudo-Staat. Für das vereinte Deutschland siehe hier und für das echte Römische Reich hier.
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Das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation) ist ein loser Staatenbund, welcher Deutscher Nation ist. Er wird vom römisch-deutschen Kaiser regiert, welcher von den sieben Kurfürsten des Reiches gewählt wird. Momentan ist dies eine sorbische Marionette, durch die Kaiser Klappstantin ersetzt wurde.

Anders als der Name vermuten lässt, ist das Reich NICHT heilig (siehe Reformation), nicht römisch (sie besitzen weder Rom noch Konstantinopel), und auch nicht ein Reich (übermäßig feudalistische Struktur, der Kaiser hat kaum Kontrolle über seine Fürsten). Immerhin ist es deutscher Nation.

Momentan besteht er aus gefühlt zehntausend Kleinstaaten (eigentlich sind es 49 und paar zerquetschte, aber wem kümmerts?), einigen hundert Reichsstädten und noch gut zehn relevanten Staaten. Zu den wichtigsten Staaten zählen Österreich, Bayern und Kleve-Jülich sowie die Städte Köln und Ulm. Das meiste andere ist irrelevant.

Einst waren auch das große Königreich Preußen im Norden, die Italienischen Stadtstaaten im Süden, das Königreich Böhmen im Osten und die Niederlande im Westen Teile vom Reich, wobei sämtliche Staaten im Verlauf der Zeit aus diversen Gründen ausgestiegen sind. Dies hat nicht nur die Größe vom Reich enorm reduziert, sondern auch dafür gesorgt, dass es einige seiner wichtigsten Gebiete verloren hat und außerdem landlocked wurde.

Trotz dem Ausstieg Böhmens und Preußens sind beide de jure noch Kurfürsten und dürfen somit an den Kaiserwahlen teilnehmen.

ReichsachtBearbeiten

Der Kaiser hat die Möglichkeit, über Reichsbürger die Reichsacht zu verhängen, was dafür sorgt, dass diese für vogelfrei erklärt werden. Derzeitig hat Kaiser Klappstantin die Reichsacht über folgende Personen verhängt:

KolonienBearbeiten

Siehe Hauptartikel: Kolonien vom Heiligen Römischen Reich

KurfürstenBearbeiten

Geschichte des KurfürstenkollegBearbeiten

Am Anfang in der Reichgsgeschichte wurde der Kaiser durch einen großen Kreis von Aristokraten gewählt, der jedoch in der Goldenen Bulle von 1356 auf insgesamt sieben Kurfürsten reduziert wurde: drei geistliche Kurfürsten (die Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier) und vier weltliche Kurfürsten (die Fürsten von Brandenburg, Sachsen, der Kurpfalz und der König von Böhmen). Der Erzbischof von Mainz erfüllte hierbei eine besondere Funktion, da er als Erzkanzler nach dem Tod des Kaisers dafür sorgen musste, dass die Kurfürsten sich zur Wahl treffen. Stellenweise übernahm er nach dem Tod des alten Kaisers und der Wahl des neuen Regierungsaufgaben.

Die böhmische Kur fiel unter Ferdinand I. von Habsburg im Zuge vom böhmischen Erbfolgekrieg an Cure Garuru, die Königin der Spinatninja. Die Kur behielt sie, bis auf eine kurze Unterbrechung während dem Dreißigjährigen Krieg, bis zu ihren Tod während dem großen Erpel-Krieg. Während des Dreißigjährigen Krieges verlor die Pfalz kurzzeitig ihre Kurwürde, als Ersatz wurde der Herzog von Bayern zum Kurfürst ernannt. Als nach dem Westfälischen Frieden die Pfalz ihre Kurwürde erneut erhielt, wurde entschieden, dass die Kurwürde von Böhmen de facto aberkannt wird, um die Zahl der Kurfürsten weiterhin auf sieben zu reduzieren.

Während dem Österreichischen Erbfolgekrieg schlugen sich Bayern und Köln auf die Seite Frankreichs, wodurch beide kurzzeitig ihre Kurwürden verloren haben. Als Ersatz erhielt Cure Garuru ihre Kurwürde wieder und eine zustätzliche Kur wurde für Hannover geschaffen. Als Köln und Bayern ihre Kurwürden wieder erhalten haben gab es somit neun Kurfürsten. Pfalz fiel 1777 in eine Personalunion unter Bayern, womit die pfälzische Kur aufgelöst wurde.

Unter Kaiser Wilhelm II den Linksversifften wurden die geistlichen Kuren allesamt aufgehoben, weiterhin wurde ein vom Parlament gewähltes Kanzleramt eingeführt, um den Kurfürsten einen wichtigen Teil ihrer Macht zu berauben.



KarteBearbeiten

HRE beschriftet

LEGENDE:

Farblegende:
Weiß - Nicht darstellbare Kleinfürstentümer
Rot - Freie Reichstadt
Die einzelnen Länder im Heiligen Römischen Reich haben zur besseren Unterscheidung der Enklaven und Exklaven alle eine eigene Farbe zugewiesen bekommen.

Nummerierung:
1 = Neuchâtel/Neuenburg (zu Preußen)
2 = Hohenzollern (zu Preußen)
3 = Liechtenstein
4 = Ulm (Freie Reichstadt)
5 = Memmingen (Freie Reichstadt)
6 = Nürnberg
7 = Augsburg
8 = Mainz
9 = Worms (Freie Reichstadt)
10= Frankfurt (Freie Reichstadt)
11= Sachsen-Weimar-Eisenach
12= Sachsen-Coburg und Gotha
13= Reuß
14= Kleve-Jülich-Berg
15= Westfahlen (zu Köln)
16= Köln
17= Mark
18= Dortmund (Freie Reichstadt)
19= Aachen (Freie Reichstadt)
20= Anhalt
21= Braunschweig
22= Bielefeld (Frei erfundene Reichstadt)
23= Ravensburg
24= Lingen (Nassau-Oranien, in Personalunion mit Niederlande)
25= Oldenburg
26= Hansestadt Bremen
27= Hansestadt Hamburg
28= Hansestadt Lübeck
29= Bremerhaven (zu Bremen)
30= Cuxhaven (zu Hamburg)

Anmerkungen:
Die Pfalz ist in einer Personalunion mit Bayern.

Sonstiges:
Frkr. = Frankreich
Dmk. = Dänemark

Siehe auchBearbeiten

Heiliges Römisches Reich

Kurfürsten

Köln · Mainz · Trier · Böhmen/Österreich · Brandenburg · Pfalz · Sachsen

Reichsstädte

Aachen · Augsburg · Bielefeld · Bremen · Dortmund · Frankfurt · Hamburg · Lübeck · Memmingen · Nürnberg · Ulm · Worms

Fürstentümer

Alaafistan · Anhalt · Baden · Bayern · Braunschweig · Elsaß · Hessen · Hohenzollern · Holstein · Klappburg · Kleve-Jülich-Berg · Liechtenstein · Lingen · Lothringen · Luxemburg · Mark · Münster · Nassau · Neuenburg · Oldenburg · Österreich · Ravensburg · Reuß · Sachsen-Coburg und Gotha · Sachsen-Weimar-Eisenach · Württemberg · Würzburg

Siehe nicht

Deutschland · Römisches Reich

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