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Die Kiesver Rusv (oftmals auch Svjetunion genannt, offiziell "Svjetische Republik der Kiesver, der Rusv und der Tataren") ist ein Staat im Osten von Europa. Einst war dieser Staat Teil der Sowjetunion, wobei er in einer Revolution von dieser unabhängig wurde.

Momentan werden die Rusv vom Volksprotektor Salvator regiert und sind Mitglied im Belgrader Bund. Premierminister ist Borisv Schmalzin.

GeographieBearbeiten

Die Svjetunion liegt in Osteuropa. Sie grenzt im Osten an die Sovjetunion, im Norden ans Baltikum, im Westen an Polen und Preußen und im Süden an den Ungarner Spinatorden, die Goldene Horde und das Verbrecherland.

Die Krim sowie ein Großteil der Nordküste vom Schwarzen Meer liegen im Besitz der Kiesver Rusv, was sie zu einen wichtigen Handelspartner für die Sovietunion und den Spinatorden macht.

WirtschaftBearbeiten

Das größte Exportgut der Svjetunion ist der Strom, welcher in insgesamt 15 Kernkraftwerken erzeugt wird, die allesamt die Namen Tschernobyl 1, Tschernobyl 2 usw. tragen. Hiermit gehört die Svietunion auch zu einem der größten Stromverbraucher Europas.

Auch die Landwirtschaft ist ein elementarer Bestandteil vom Handel der Kiesver Rusv. Durch Landwirtschaft bringt der Staat jährlich mehr als 70 Millionen Tonnen Getreide und 20 Tonnen Mohnblumen auf den Markt.

Dank dem Besitz der strategisch wichtigen Krim-Halbinsel vermag die Svjetunion, sich selbst durch die Blockade der östlichen Häfen aus dem Handel im Schwarzen Meer auszuschließen.

GeschichteBearbeiten

Schon seit mehreren Jahren gab es wegen der großen Russischen Minderheit im Gebiet der Svjetunion, zusammen mit dem gezielten Aushungern durch die Spitze der Sowjetunion, Unruhen. Diese fanden in der von Svictor Svolosvey inszenierten Revolution einen Höhepunkt. Die Revolution begann mit dem Vorwand, die sowjetische Elite, welche in Überfluss lebt während das Proletariat hungern muss, zu stürzen. Am 16. März 2014 erklärten die Kiesver Rusv sich für Unabhängig.

Die wichtigsten Fraktionen im Krieg waren die Marxisten, welche von eben genannten Svictor angeführt wurden, sowie die blaue Armee, welche vom Trölmischen Reich unter Kaiser Stefans Macht unterstützt wurde und einen König krönen will welcher das Proletariat schützt und den Adel in Schacht hält. Desweiteren gab es mehrere kleine Fraktionen und Terrorgruppen die am Krieg teilnahmen, wie die Schutzstaffel Volgegardt und der Erpelstaat, angeführt von Erpelfund bin Essen. Die Sowjetunion spielte hier nur eine untergeordnete Rolle, da das ganze ein Stellvertreterkrieg zwischen den Osmanen und dem Deutschen Reich war.

Am 01.06 kam der Bürgerkrieg zum Ende und Stefan wurde zum König der Kiesver Rusv gekrönt. Kritiker nennen ihn einen Ducktator.

Am 27.06. startete die Sowjetunion einen Feldzug gegen die Svietunion, wodurch der Zweite Kiesver Krieg ausbrach. Dieser fand vor allem im weißrussischen Teil des Landes statt und endete zwanzig Tage später mit einen Weißen Frieden.

Am 13.07 verpfändete Salvador die Ländereien der Kiesver Rusv an Südsudan, mit Ausnahme vom radioaktiv verstrahlten Gebiet um Tschernobyl, weil die Sowjetunion ihr gesamtes Gebiet an Schottland verschenkte und SV daraufhin seinen Glauben an die Menschheit verloren hat.

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